Landesverband Sachsen-Anhalt
10.3.2010
| Festung Harz: Diskussionsrunde zur weiteren Jugendarbeit im Harz / Vorstellung der Arbeit der Jungen Nationaldemokraten (JN) |
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| Harz |
| Montag, 25. Januar 2010 um 20:25 Uhr |
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Goslar - Die Harzer Kreisverbände aus Niedersachen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die sich zur Festung Harz zusammengeschlossen haben, organisierten am vergangenen Wochenende eine Diskussionsrunde zum Thema Jugendarbeit im Harz und gaben den Jungen Nationaldemokraten die Gelegenheit, sich und ihr Schaffen vorzustellen. Der Goslarer-Kreisvorsitzende Patrick Kallweit und angehender NPD-Ratsherr der Stadt Vienenburg hatte den niedersächsischen JN-Landeschef Julian Monaco, den JN-Bundeschef und Harzer Stadtrat und Kreisrat Michael Schäfer und Vertreter des Nordhäuser NPD-Kreisverbands und eingeladen, um die weitere Jugendpolitik in der Harzregion zu besprechen.
Nach einer Einführung des örtlichen Kreisvorsitzenden Kallweit bekam Julian Monaco die Gelegenheit über das Wesen und Wollen der JN in Niedersachsen zu berichten. Hierbei legte Monaco besonderen Wert auf das wirkliche Leben von Zusammenhalt und Gemeinschaft innerhalb der nationalen Jugendbewegung. „Aktivismus, Erlebnis- und Kulturarbeit, Schulungen und Strukturausbau funktionieren nur, wenn der bundesrepublikanischen Ellenbogengesellschaft eine echte Gemeinschaft entgegengesetzt wird", so Monaco.
Danach sprach der JN-Bundeschef Michael Schäfer und zeigte gesamtdeutsche Perspektiven für Jugendarbeit und Gesamtbewegung auf. „Wir müssen ehrlicher werden und unsere Chancen auf Veränderungen realistisch betrachten, nur so schaffen wir es diesen Staat und diese Gesellschaft ernsthaft zu verändern. Wir müssen eine glaubhafte soziale, heimattreue und freiheitliche Alternative aufzeigen, um unser Volk und unsere Jugend für uns zu gewinnen." Nach einer interessanten Diskussionsrunde setzten sich die Vertreter der Festung Harz noch einmal zusammen, um die nächsten gemeinsamen Aktionen zu besprechen. Sollte auch nur ein Teil der entstandenen Ideen umgesetzt werden, dann kommt auf die Polit-Versager der Altparteien im Jahr 2010 einiges zu und noch mehr Menschen in der Harzregion werden von der länderübergreifenden sozialen Heimatbewegung überzeugen lassen.
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