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Salzland
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Montag, 01. Februar 2010 um 08:54 Uhr |
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Auf der letzten Sitzung des Kreisvorstandes beglückwünschte Kreisvorsitzender Peter Walde den Stadtrat von Aschersleben Hartmut Schirmer zum 70. Geburtstag und den ehemaligen Landtagsabgeordneten Claus-Dieter Weich zum 60. Geburtstag und dankte ihnen für ihre bisherige Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz.
Peter Walde hofft auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit den älteren Kameraden.

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Salzland
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Mittwoch, 23. September 2009 um 07:18 Uhr |
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In der heutigen Stadtratssitzung der Stadt Hecklingen standen die Anträge zur Erhöhung der Grundstückssteuer und zur Erhöhung der Hundesteuer zur Abstimmung. Stadtrat Peter Walde dazu:
„Ich habe mich nicht zum Stadtrat wählen lassen, um Diener der Obrigkeit zu sein, sondern als Interessenvertreter der Bürger.“
Die CDU war der Ansicht, dass eine Erhöhung der Grundstückssteuern um 37,00 € nur Kleinigkeiten sind. Peter Walde sagte dazu, dass alle Steuern nur Kleinigkeiten sind, aber eine Steuer die andere holt und die Bürger nicht mehr wissen, wovon sie das alles bezahlen sollen. Nach der Bundestagswahl werden wir weiter mit massiven Erhöhungen rechnen müssen (allgemeine Zustimmung der anwesenden Bürger).
Die Abstimmung ergab: 11 Stimmen für Stadtrat Walde, 5 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen, damit war die Grundstückssteuererhöhung vom Tisch.
Zur Erhöhung der Hundesteuer sagte Stadtrat Walde, dass er grundsätzlich nicht gegen eine Erhöhung ist, aber solange es den Ordnungsämtern gesetzlich untersagt ist, Grundstücke betreten zu können, um fest zu stellen, wie viel Hunde auf dem Grundstück gehalten werden, lehnt er eine Erhöhung der Hundesteuer ab. Denn es kann nicht sein, dass die anständigen Bürger ihre Hundesteuer bezahlen und manche eben mehrere Hunde halten, aber nur einen Hund angeben.
Auch hier 11 Stimmen für den Antrag von Stadtrat Walde, 5 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen.
KV Salzland, 22.09.2009 |
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Salzland
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Montag, 23. März 2009 um 11:03 Uhr |
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Der mutmaßliche Mörder der hoschwangeren Frau aus Groß Börnecke wurde gefasst. Wie die Berliner Zeitung berichtet wurde der Tatverdächtige gestern in Berlin verhaftet. Die NPD hatt aus Anlaß der grausamen Tat Trauer und Protestaktionen durchgeführt.
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Salzland
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Sonntag, 22. Februar 2009 um 17:09 Uhr |
In Groß Börnecke, Salzlandkreis Sachsen-Anhalt, ereignete sich am 8.2.09 ein furchtbares Verbrechen. Eine junge, deutsche, 27jährige Frau, im 8. Monat schwanger, wurde mit mehreren Messerstichen in den Bauch so schwer verletzt, dass sie und ihr ungeborenes Baby daran starben.
Tatverdächtig und inzwischen mit europäischem Haftbefehl gesucht, ist der türkische Ehemann.
Da in den vergangenen 14 Tagen keinerlei öffentliches Interesse an diesem Fall vonseiten der Etablierten bekundet wurde, anders als im Fall Sebnitz, Potsdam, Passau usw. melde der NPD-Kreisverband Salzland in Sachsen-Anhalt eine Mahnwache dazu.
Wie nicht anderes zu erwarten war, zeigten plötzlich die Gutmenschen ebenfalls Interesse an diesem Fall und melden eine Gegendemo an, weil die heutige Staatsdoktrin immer nur von deutschen Tätern und ausländischen Opfern ausgeht und nicht umgekehrt. Sie unterstellten uns natürlich, dass wir dieses grausame Verbrechen für uns instrumentalisieren wollten, aber nicht wir instrumentalisieren Verbrechen, sondern die Gutmenschen, die sich nicht zu schade sind, den Rechten Verbrechen in die Schuhe zu schieben, welche nicht mal welche sind.
Selbst bekommen sie nichts auf die Reihe, aber sobald sich die NPD für die Menschen einsetzt, sind sie zur Stelle.
Knapp 50 Kameradinnen und Kameraden aus Sachsen-Anhalt fanden sich dann zu einem Gedenkmarsch zusammen. Unser Parteivorsitzender, Udo Voigt, ließ es sich natürlich nicht nehmen, ebenfalls vor Ort zu sein und einige Worte zu dem grausamen Verbrechen zu sprechen.
Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Peter Walde wurde dann eine Gedenkminute am Friedhof abgehalten, anschließend legten unsere Kameraden 27 rote Rosen symbolisch für das Alter der Frau und eine weiße Rose für das ungeborene Kind dort ab, gleichzeitig stellten wir auch Kerzen zum Gedenken auf.
Udo Voigt und Peter Walde betonten in ihren Reden deutlich das Scheitern der Integration sowie das Vertuschen bzw. Verheimlichen solcher grausamen Taten an einer deutschen Frau durch die Medien.
Auch 2 Vertreterinnen des RNF aus Sachsen-Anhalt waren mit vor Ort.
Alle waren sich einig, solche brutalen Verbrecher gehören hinter Schloss und Riegel und wir hoffen, dass der Täter schnellstens gefasst und seiner gerechten Strafe zugeführt wird.
Der Kreisverband Salzland wird diesen Fall weiter begleiten.
Peter Walde Kreisvorsitzender Salzland
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Salzland
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Montag, 09. Februar 2009 um 20:11 Uhr |
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